Wenn ein Kind ins Leben kommt oder ein Abschied näher rückt, verändert sich vieles. Manche Erfahrungen wirken lange nach. Ein geschützter Raum kann helfen, das Erlebte zu sortieren und wieder Halt zu finden.
Ich begleite Frauen und Familien vom Schwangersein bis in die erste Zeit mit dem Baby. Ebenso begleite ich Kinder und Erwachsene, die aufgrund traumatischer Ereignisse aus der frühesten Zeit im Mutterleib und während der Geburt Ängste oder andere belastenden Verhaltensweisen entwickelt haben. Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Begleitung von Menschen bei Verlust und Trauer, sowie in der letzten Lebensphase.
Eine Geburt kann äußerlich gut verlaufen und innerlich trotzdem lange nachwirken. Vielleicht spürst du Anspannung, wenn du an sie zurückdenkst. Vielleicht fühlt sich die Verbindung zu deinem Baby anders an, als du es erwartet hast. Dein Baby ist liebevoll versorgt und findet dennoch kaum zur Ruhe. Du beobachtest jede Reaktion und fragst dich, was ihm helfen könnte.
Vielleicht leidet dein älteres Kind an Angstzuständen oder Verhaltensmustern, die belastend und vordergründig nicht nachvollziehbar sind. Oder dich selbst belasten einschränkende Glaubenssätze.
Ein Verlust kann Jahre zurückliegen und plötzlich wieder spürbar werden. Vielleicht begleitest du gerade einen nahestehenden Menschen am Lebensende. Vielleicht möchtest du dich bewusst mit deinem eigenen Sterben und deinen Wünschen für den Abschied beschäftigen.
Bei mir darf sich dein Anliegen Schritt für Schritt zeigen.
Schwangerschaft und Geburt prägen den Körper und die Beziehung zwischen Eltern und Kind. Auch die erste Zeit mit einem Baby kann Gefühle auslösen, für die im Alltag wenig Raum bleibt.
Ich begleite dich während der Schwangerschaft, nach einer herausfordernden Geburt und im Zusammenleben mit einem unruhigen oder häufig weinenden Baby. Kinder und Erwachsene können sich im Rahmen einer Geburtsreise ebenfalls frühen Erfahrungen zuwenden.
Frühe Erfahrungen vor, während und kurz nach der Geburt können das spätere körperliche und emotionale Erleben mitprägen. Manchmal zeigen sie sich in wiederkehrender Anspannung, intensiven Reaktionen oder Beziehungsmustern, deren Ursprung schwer greifbar bleibt.
In der prä- und perinatalen Traumatherapie begleite ich Erwachsene dabei, diesen frühen Spuren behutsam nachzugehen. Ausgangspunkt ist das heutige Erleben: Körperempfindungen, Gefühle und innere Bilder können neue Zugänge zur eigenen Geschichte eröffnen.
Eine Fehlgeburt oder der Tod eines geliebten Menschen kann das eigene Leben tief verändern. Auch eine schwere Erkrankung oder das nahende Lebensende stellt vieles infrage.
Ich begleite Sterbende, Angehörige und Trauernde. Gespräche können dabei ebenso ihren Platz finden wie ein Lebensrückblick, persönliche Rituale oder kreative Formen des Abschieds.
Dein Anliegen darf persönlich und einzigartig sein. Ein erstes Gespräch bietet Raum für eine gemeinsame Orientierung.

Vertrauen entsteht dort, wo Menschen sich sicher fühlen. Du bestimmst das Tempo und entscheidest, welche Themen Raum bekommen.

Manche Erfahrungen zeigen sich zunächst körperlich. Haltung, Bewegungen und Empfindungen können Hinweise darauf geben, was Aufmerksamkeit braucht. Auch innere Bilder oder Gefühle dürfen Teil der Begleitung sein.

Ich beobachte aufmerksam und stelle Fragen. Zusammenhänge dürfen sich aus deinem eigenen Erleben heraus entwickeln.

Deine Werte und deine Wahrnehmung stehen im Mittelpunkt. Gemeinsam suchen wir nach einem Weg, der zu dir und deiner Lebenssituation passt.
Ich bin Beate Strauß, Physiotherapeutin und Heilpraktikerin. Als Mutter von drei Kindern kenne ich auch die persönliche Seite von Elternschaft und Familienleben.
Seit vielen Jahren begleite ich Säuglinge, Kinder und ihre Familien. Weitere Schwerpunkte meiner Arbeit liegen in der Begleitung früher Lebenserfahrungen sowie im Umgang mit Verlust und Abschied.